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Harley Benton PB-20 BK Standard Seri B-Stock

4.0/5 csillag, összesen 50 értékelés alapján
B-Stock teljes garanciával
Visszaküldve esetleges használati nyomokkal.

Electric Bass

  • Body: Poplar
  • Bolt-on neck: Maple
  • Fingerboard: Laurel
  • Dot fingerboard inlays
  • Neck profile: Modern C
  • 20 Frets
  • Scale: 864 mm
  • Nut width: 42 mm
  • Double action truss rod
  • 1 PB-Style pickup
  • 1 Volume , 1 tone control
  • Hardware: Chrome
  • Classic PB-Style machine heads
  • String guages: .045 - .105
  • Colour: Black, high-gloss
  • katalógusunkba bekerült: December 2003
  • Termékszám 298463
  • mennyiségi egység 1 darab
  • Colour Black
  • Body Linden
  • Neck Canadian Maple
  • Fingerboard Laurel
  • Frets 20
  • Scale Long Scale
  • Pickup System P
  • Electronics Passive
  • Including Case No
  • Incl. Gigbag No
Elérhető új termékként is 41 090 Ft
37 290 Ft
Minden ár tartalmazza az ÁFÁ-t
Azonnal szállítható

50 Ügyfelek értékelései

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50 Vélemények

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Sajnos hiba történt. Kérjük, később próbálkozz újra.
R
Projekt Bastelbass
Richard737 24.12.2013
Die Worte eines Basskollegen klingen mir immer noch im Ohr: jeder Bassist, der den optimalen Sound sucht, landet zum Schluss bei einem "Preci".
Ja, und da war die Neugierde geweckt: also die Bewertungen bei Thomann studiert, alle Fender, Sandbergs und so weiter verglichen. Aber dann über den HB gestolpert. Kann es sein, dass es für ¤ 77,- (B-Stock ¤ 71,-) DEN Sound gibt?
Kurz: nein! Erster Test ergab, der Klang ist einfach dünn und blechern.

Als erste Maßnahme Saiten von Thomann HB 445 für ¤ 9,90 draufgezogen und siehe da - es kling und spielt sich schon erstaunlich besser.

2. Stufe: Göldo HW50C Brücke rangeschraubt (¤28,-). Klingt auch nicht anders, aber schaut jetzt schon mal einem Sandberg ähnlich!

3. Stufe: Seymour Duncan SPB-3 Tonabnehmer eingebaut. Das geht kinderleicht, man braucht nur einen Lötkolben. (B-Stock-Preis ¤ 59,-).

So und jetzt ist der Sound richtig gut: Druck, Bass, Höhen und Sustain - alles klar vorhanden!

ABER: so richtig nach Preci-Sound kling er noch immer nicht. Da spielen die richtigen Hölzer wohl doch eine zu große Rolle und die wechsle ich jetzt auch nicht aus.....

Fazit: Die Grundsubstanz und Verarbeitung des "Billigbasses" ist erstaunlich gut und es macht Spaß, sich die entsprechenden Teile dazu zu basteln. Alles geht einfach und ich hab jetzt einen tollen Drittbass, der auch auf der Bühne seinen festen Platz hat!

Update, 28.12.2016:

Einer meiner Lieblingsbässe! Stimmstabil, Hals gerade und wunderbarer Sound für alle Musikrichtungen....
Habe Fender Flats drauf.
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RD
Zum Zweitbass auf Umwegen
Rolf Dieter 23.10.2009
Ürsprünglich war der Harley Benton Bass für meine Tochter gedacht: Sie war auf dem "ich muß jetzt unbedingt Bass spielen lernen-Trip". Meinen, dem HBP120 (fast) baugleichen, Originalbass wollte ich ihr, aus sicher nachvollziehbaren Gründen, nicht zu Verfügung stellen, Deshalb bekam sie zu ihrem 15. Geburtstag die schwarze Kopie mit Ahornhals und Palisandergriffbrett.

Nätürlich war ich, bei diesem Superpreis, skeptisch, ob z.B. die Bundreinheit und Saitenlage stimmte (auch noch nach Jahren), denn ich wollte ihr schon etwas "Anständiges" schenken.
Es hat alles gestimmt, auch die Verarbeitung und die sehr stabile Hardware.
Der Sound ist warm und voll, aber man kann den Bass auch ganz anständig zum "knurren" bringen. Außerdem ist er nicht ganz so schwer wie das Original, was bei jungen Einsteigern eine nicht unwesentliche Rolle spielt.

Meine Tochter war überglücklich und übte taglich, mit mehr oder weniger großem Erfolg - bis der erste "richtige" Freund in ihr Leben trat. Damit war der Bass abgehakt - ein Strohfeuer.
Nicht für mich:

Ich habe ihn einfach zum Zweitbass gemacht. Das Original blieb im Koffer, die Bespielbarkeit und der Sound des Harley Benton-Basses ließen mich bisweilen vergessen, dass es sich dabei "nur" um eine Kopie handelte.

Es sind nun fast vier Jahre vergangen. Der Hals hat sich nicht verzogen, ist noch immer bundrein. Die verchromte Hardware ist noch genauso hochglänzend wie am ersten Tag.
Und meine Tochter schleicht inzwischen auch wieder um ihn herum...
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K
Prezi-Sound für schmales Geld
Kerstin 10.10.2009
Der Harley Benton HBP120BK ist die eierlegende Wollmilchsau für alle Bassisten (oder die, die es werden möchten) mit schmalem Geldbeutel und trotzdem hohen Ansprüchen an ihr Instrument.

Die Verarbeitung ist ausgezeichnet, alles ist paßgenau gefräst, verschraubt und verleimt. Die Bundstäbchen sind gut abgerichtet und haben keine scharfen Kanten. Der Hals ist gerade und einfach verstellbar. Die deckende Lackierung (Hochglanz) ist sauber ausgeführt.

Brücke und Mechaniken sind von einfacher, aber pragmatisch guter Bauart. Die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend, die Stimmung wird sauber gehalten - was will man mehr?! Der Pickup überträgt die Signale sauber und ohne große Nebengeräusche, die Elelektrik brummt nicht und ist sauber verlötet.
Fazit: ordentliche Qualität für wenig Geld - was will man mehr?!
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Der Einsteigerbass
tucciao 02.12.2009
Dieser Viersaiter hat mich am Anfang meiner "Bassistenkarriere" begleitet und das sehr lange. Ich hatte ihn mir damals vor fast drei Jahren in einem Starter-Set zusammen mit dem HARLEY BENTON HB-20B (der sthet immer noch alleine bei mir rum) Transistor Bass Combo und einem Gigbag ohne die geringste Ahnung zu haben bestellt.

Aufgebaut ist der Bass recht simpel mit einem P-Style Humbucker und jeweils einem Volume- und Tone-Poti. Das ist auch gut so, denke ich, um seine Aufgabe als Einsteigerbass zu erfüllen. Dafür braucht man keine aufwendigen aktiven Boosts/Cuts oder Switches. Man soll das Instrument ja erstmal kennenlernen.

Die Verarbeitung ist nicht der Hammer, aber ausreichend und vor allem für den Preis. Auseinander gefallen ist er nicht, obwohl ich nicht immer besonders sanft damit umgegangen bin. Der Hals ist auch durchaus gut in der Hand zu halten. Ich hatte nie große Bespielbarkeitsprobleme am Griffbrett.

Neulich habe ich mal wieder ein Ründchen mit dem Bass gespielt und erst da gemerkt, dass die Saitenlage viel zu hoch ist und auch die Stellschraube ist ein wenig schlaff. Aber das ist alles Einstellungssache. Da reicht ein ganz wenig Handwerksgeschick völlig aus, um dem entgegen zu kommen. Ich hab früher auch immer gerne selbst dran rumgebastelt, unters Pickguard geschaut (vorsichtig staubig!), Mechaniken nachgezogen und das Griffbrett gesäubert und geölt. Einmal habe ich den Humbucker getauscht, das war aber minder förderlich, weil der neu eingesetzte schlechter war als der werkseingesetzte.
Bei einem Saitenriss von der G ist mir einmal der Sattel zerbrochen. Ich hab mir dann einen neuen aus Knochen eingesetzt und der hält noch immer.

Soundmäßig ist die Bassaxt nicht der brüller, aber auch vollkommen ausreichend für den angehenden Bassisten. Bei bässen bin ich nicht der Linde-Fan, der Sound war doch sehr suppig. Besser waurde das ganze, als ich Stahlsaiten entdeckte. Zu dieser Zeit war ich ganz begeistert vom Sound.
Trotz alledem hab ich es gewagt mich mehrmals mit dem schwarz/weißen Viersaiter auf die kleine Bühne zu stellen.

Ich denke, dieser Bass ist auf jeden Fall ein passendes Einsteigerinstrument mit dem man eine Menge lernt und soundtechnisch, spieltechnisch und musikalisch ein große Entwicklung durchmacht.
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