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Reference Headphones

  • Open-back
  • Circumaural
  • Dynamic
  • Impedance: 36 ohms
  • SPL: 110 dB
  • Frequency range: 5-54000 Hz
  • Max. input level: 300 mW
  • Detachable cable, single cable guide
  • Cable length: 3 m
  • LEMO connector and gold-plated 3.5 mm jack
  • Weight with cable: 455 g
  • Weight without cable: 402 g
  • Incl. stand made of real wood
  • katalógusunkba bekerült: December 2013
  • Termékszám 337482
  • mennyiségi egység 1 darab
  • Design Over-Ear
  • System Open
  • Impedance 36 Ohms
  • Frequency range 5 Hz – 54000 Hz
  • Adaptor Yes
  • Replaceable Cable Yes
  • Colour Black
  • Max. SPL 110 dB
  • Sensitivity 110 dB
  • Type Of Connector Mini Jack
  • Adapter Yes
  • Weight 402 g
  • Replacable Cable Yes
  • Marrone/Argento Black
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399 604 Ft
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5 Ügyfelek értékelései

4.8 / 5

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5 Vélemények

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Sajnos hiba történt. Kérjük, később próbálkozz újra.
T
Das ultimative Abhörwerkzeug.
Thomas704 04.12.2014
Als schon langer Fan von AKG-Hörern (besitze oder besaß bis jetzt K-500, K-701, K-712) habe ich mir nun den K-812 gekauft. Als Freund offener Kopfhörer hatten diese bis jetzt alle das Problem, dass sie im Tiefbass (bin Organist und liebe die 32'-Bässe) einfach zu wenig Schubkraft entwickelten. Beim K-701 bekam ich wegen der Noppen nach einiger Tragezeit auch immer Kopfschmerzen.

So war ich denn auch gespannt, was mich beim 812er mit seinem 53-mm-Treiber erwarten würde. Und als ich als erstes Stück eine Transkription von Richard Strauss (gespielt auf der Kölner Domorgel) hörte, kroch mir der Schauer vom Kopf abwärts bis in die Zehenspitzen. So einen genialen Bass hatte ich bis dato von einem Kopfhörer noch nicht gehört.

Wer jetzt aber meint, der K-812 könne nur Bass, den muss ich enttäuschen: Der 812 klingt einfach spektakulär unspektakulär. Hatten akustische Instrumente über den 712er noch einen leicht artifiziellen Beigeschmack, so klingt beim Topmodell alles so natürlich, dass man nach kurzer Zeit vergisst, einen Kopfhörer zu tragen. Im-Kopf-Lokalisation, die mich bisher bei Kopfhörern immer störte, ist hier fast gar nicht vorhanden, alles gruppiert sich je nach Musikstück im Halb- oder Vollkreis um den Kopf. Die virtuelle Bühne erscheint zwar kleiner als bei den 7ern, aber trotzdem kann man Schallquellen präzise orten. Stimmen klingen je nach Aufnahmequalität so echt, dass man den viel zitierten Vorhang erst gar nicht suchen muss. Und an meiner Hauptwerk-Orgel musste ich den Kopfhörer abnehmen, um zu checken, ob da nicht doch meine Monitore mitlaufen.

Negatives gibts natürlich auch zu berichten. Schlechte Aufnahmen zerpflückt der AKG regelrecht, bei diesen nimmt man den Kopfhörer lieber ab und hört sie über Lautsprecher.

Nach einigen Jahren Betrieb muss ich doch etwas Kritik am K-812 loswerden, und zwar, was den Kundenservice betrifft: Mein 812er hatte von Anfang an ein Problem mit der Verstellung des Kopfbandes auf einer Seite. Da ich noch Garantie hatte, schickte ich den Kopfhörer ein und dieser wurde an den Vertrieb weitergeleitet. Nach 6 (!) Wochen kam das gute Stück zurück und was war gemacht worden? Nichts! Da ich keine Lust hatte, wieder sechs Wochen auf Nichtreparatur zu warten (ein Ersatzkopfhörer für die Dauer der Reparatur wurde mir auch nicht angeboten), ging ich das Risiko ein und zerlegte den Kopfhörer selbst. Als Problem entpuppte sich ein unbearbeiteter Metallstift, der für die schwergängige Verstellbarkeit verantwortlich war. Nachdem ich diesen ein wenig zurechtgefeilt hatte, funktioniert die Verstellung seither problemlos.

Solch ein Fehler darf bei einem so hochpreisigen Produkt nicht passieren, vor allem hätte der Fehler bei der Überprüfung auffallen müssen.
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A
Nichts ist wie es war.
Anonim 25.04.2015
Wer schon mal einen Studiokopfhörer benutzt hat kennt das Gefühl das sich die Musik, die man schon Jahre lang kennt, plötzlich ganz anders anhört. Da ich in meinem Leben schon einige dieser so genannten Referenzprodukte erworben und zum Produzieren oder für den reinen Hörgenuss verwendet habe, war ich beim K812 anfangs etwas skeptisch im Bezug auf Preis / Leistung.

Wenn auch nicht ganz billig, jeden Cent wert!

Ich hätte wirklich nicht erwartet das mir ein Hörer noch einmal das Gefühl geben kann meine Musik, und die der anderen, in einer zuvor nicht vorhandenen Detailtreue wiederzugeben.

Sei es die Brillanz das Klanges selber, die zweifelsfreie Ortung der Schallquellen im Panorama, die herrausragende Verarbeitung oder einfach nur die Tatsache das er trotz seiner 390g so perfekt auf dem Kopf sitzt das ich nach ein paar Minuten vergessen habe das ich einen Kopfhörer trage. Zudem ist es das erste Gerät dieser Kategorie welches es schafft den Klang etwas vor meinem geistigen Auge abzubilden. Sehr naturlich.

Höre ich mir mit diesem Stück Technik eigene Aufnahmen von Musikern oder aus der Natur an bin ich wirklich präsent. Das Gefühl ist erschreckend. :-)

Das Produkt gleicht einer Läuterung. Es gibt kein zurück mehr.

Klare Kaufempfehlung!
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Ea
Nicht für "nebenbei"
Emanuel aus R. 21.08.2014
Die Informationsdichte, die mit diesem AKG 812 plötzlich im Gehörgang aufschlägt, ist nicht geeignet für mal eben ein paar mp3 auf der Couch anhören. Dieser Kopfhörer zwingt förmlich zum Zuhören - und nicht was anderes noch nebenbei machen. Im Vergleich zum AKG 712 und Beyerdynamic DT 990 pro liegen Welten im Frequenzband, aber vor allem in der Stereo-Wahrnehmung. Überfrachtete Aufnahmen können mit dem AKG 812 somit tatsächlich Stress auslösen (es klingt schnell "zu viel", vor allem bei alten Aufnahmen mit viel Tiefenstaffelung und viel Panorama-Abstufungen) und ich will behaupten, dass Kompositionen mithilfe dieser Ohrenschützer luftiger und aufgeräumter ausfallen dürften, noch bevor es zum Mix geht: Die Kosten an dieser Stelle des Einkaufs reduzieren bestimmt den einen oder anderen Euro auf der Mix-Seite.

Ich halte diese Hörhilfe besonders geeignet für virtuose Aufnahmen und anspruchsvolleres Audiomaterial: Klassik, Jazz, Liedermacher, Kleinkunst, Solos jeglicher Art. Weniger geeignet hingegen für Musik "live from Wacken".

Was gewöhnungsbedürftig ist, ist das Gewicht. "Leicht" ist im Vergleich dazu jeder andere Kopfhörer hier im Studio. Zum Dauer-Tragen lädt er erstmal nicht wirklich ein. Die Werbung klingt da anders.

Da mit diesem Kopfhörer das Ausmessen eines Regie-Raumes entfällt etc. ist er für kleine Studios eine richtig ernste Alternative zu teuren Abhören mit vielen finanziellen Nebengeräuschen - wobei sich das gesparte Geld sehr gut ins Mastering stecken lässt und ich auf diesem Weg gesparten Geldes viiiiele CDs zum letzten Schliff in ein gutes Studio schicken kann.

Dieser Kopfhörer macht in der Summe der Produktionsschritte mehr aus dem Geld.


Nachtrag:
Mittlerweile bezeichne ich diese Kopfhörer als mein Audio-Mikroskop. Was das Arbeiten an tontechnischen Nuancen beim Mischen und Mastern betrifft, benutze ich meine Neumann KH 120 nur noch zum Gegenchecken, wenn der Mix fertig ist. Diese Kopfhörer sind ihr Geld mehr als wert. Und das Gewicht ist schon vergessen....
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