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USB/MIDI Controller

  • With built-in ZAQ Audio Zaquencer
  • 32 freely assignable multifunction rotary controls
  • Eight push encoders with dual functionality
  • 20 programmable buttons
  • 32-step sequencer with four tracks
  • Mono and polyphonic sequences are possible
  • Storage for up to 192 patterns
  • Two independent MIDI controls per track (Program Change, Aftertouch, Pitch Bend, CC)
  • OLED display with a multi-colour LED display
  • Four virtual encoder groups
  • USB bus-powered and class-compliant
  • Compatible with Apple iPad (camera adapter required)
  • Dimensions (W x D x H): 306 x 239 x 56 mm
  • Weight: 1.68 kg

Connectors:

  • MIDI In + 2x MIDI Out / 1x MIDI Thru
  • 4x CV/Gate output: 3.5 mm mini jack
  • Sync input and output: 3.5 mm mini jack
  • Two freely assignable footswitch inputs 6.3 mm jack
  • 2x USB-C (power supply / data transfer)
  • katalógusunkba bekerült: Szeptember 2026
  • Termékszám 649307
  • mennyiségi egység 1 darab
  • Audio Player Functions No
  • Storage Medium USB to Host
  • Video Out No
  • Arranger Function No
  • USB Yes
  • 5-pole DIN MIDI Yes
  • Fader 0
  • Rotary Encoders 32
  • Footswitch connection Yes
  • Additional Features ZAQ Audio Zaquencer
66 800 Ft
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15 Ügyfelek értékelései

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Sajnos hiba történt. Kérjük, később próbálkozz újra.
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Some things could be better but good enough today
cjk. 30.10.2026
The build quality is excellent. It has a metal chassis. The rotary encoders are precise and do not wobble.
I have found that trying to operate two or more encoders at the same time can cause the processors inside to not be able to keep up with the rotation of the encoders. This is not too much of a problem since they rotate right thru 360 degrees and the leds show you accurately what is the value that the encoder thinks it has.
The user guide is not very well written. It took me a while to get the midi channels set up correctly because the relevant instructions are spread across three separate parts of the guide. It has taken me quite a while to understand how to send midi notes from an external device inwards to the bcr32. The instructions do not cover the topic although everything you need to know is scattered across the guide.
I still haven't quite got to the bottom of how the midi notes are saved into memory with chaining of pages. This is important because the drum notes have to have the right pitch to match the daw or device you are sending to and that is a lengthy process that is lost when you turn off the power, so saving these settings is very helpful. It can be done though.
The software utility can save away the settings but doesn't seem to be able to save the note patterns. There is no backup utility that i can see, just a save project feature, but the bcr32 does support sysex in and out. There is no editor for note patterns, note pitches or velocities.
I have seen on one occasion an error message on the screen of Controller Overload. There was no obvious reason why. I wouldn't have expected what I was doing to overload it.
That's the bad news. The good news is that this is a very good sequencer that I'm happy to recommend.
The nearest rival product that i can see at this price range is the korg sq64 and perhaps the korg sq1 and arturia beatstep. All are excellent products but only the sq64 has the ability to cut and paste patterns on the device and chain them as the bcr32 does. The functionality of the two is quite similar. The roland tr6s has similar functionality too but is double the price. The sq64 has press buttons rather than rotary encoders which makes the editing of patterns easier but the settings of notes harder. Personally i would prefer to rough out the patterns, notes and velocities in a daw then send it down to the bcr32 for fine tuning and a bit of fun too. But i hate using a PC except as a labour saving device which it usually is not. A better option might be to use a keyboard controller or pad to rough out the notes and velocities. Whatever.
With a firmware update, a better user guide and better software utility this will be an excellent product but is good enough today for some serious fun.
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Vom katastrophalen Marktstart zur echten Kaufempfehlung
royvB 25.09.2026
UPDATE zum Firmwareupdate:

Der Marktstart war – vorsichtig formuliert – eine absolute Katastrophe. Insbesondere der Controller war bei seiner Veröffentlichung nur mit viel gutem Willen als solcher erkennbar und entsprechend eingeschränkt nutzbar. Sowohl die Firmware als auch die Programmier-App waren ein schlechter Witz. Der BCR32 wirkte weniger wie ein fertiges Werkzeug als vielmehr wie eine Machbarkeitsstudie, die versehentlich in den Verkauf geraten war.

Inzwischen hat Behringer sowohl eine neue Firmware als auch eine überarbeitete Programmier-App veröffentlicht. Und was soll ich sagen? Am Ende wird offenbar doch noch alles gut. Noch ist nicht alles perfekt, aber mittlerweile beginnt die Kiste richtig Spaß zu machen. Updates kommen beinahe wöchentlich.

Verarbeitung und Bedienung

Die Verarbeitung macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck. Das Gerät ist schwer, massiv und beansprucht ordentlich Platz auf dem Schreibtisch. Angesichts der 32 Encoder halte ich die Abmessungen allerdings für durchaus angemessen. Wäre das Gehäuse deutlich kompakter, würde die Bedienung vermutlich schnell zur Fummelei werden.

Eine besonders erfreuliche Weiterentwicklung gegenüber dem BCR2000: Endlich verfügen nicht mehr nur die acht Encoder der oberen Reihe über eine Push-Funktion. Beim BCR32 lassen sich sämtliche 32 Encoder zusätzlich per Druck bedienen und individuell konfigurieren. Das eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten.

Das Display fällt zwar recht klein aus, schafft es aber erstaunlich gut, die wichtigsten Werte und Informationen übersichtlich darzustellen. Die Zeiten der alten 7-Segment-Anzeigen sind zum Glück vorbei.

Weniger begeistert bin ich von der Rasterung der Encoder. Hier hätte ich mir eine etwas andere Haptik gewünscht. Immerhin hat Behringer inzwischen eine Beschleunigungsfunktion integriert, sodass sich der gesamte Wertebereich mit einer einzigen Umdrehung durchfahren lässt. Das verbessert die Bedienbarkeit erheblich.

Programmierung

Die Programmierung ist erfreulich unkompliziert. Egal, ob direkt am Gerät oder über die App: Das Prinzip hat man schnell verstanden, und die gängigen Parameter stehen zur Verfügung. Die aktuellste Version der Control Tribe App macht endlich einen guten Job und erschließt sich intuitiv. Besonders positiv: Im Sequenzer-Modus kann die App parallel zur DAW laufen - somit kann man den synchronisierten Sequenzer per App in Echtzeit programmieren (getestet mit Bitwig).

Und (Trommelwirbel!) inzwischen kann der BCR32 auch SysEx Daten verarbeiten und zur Steuerung verwenden. Dies funktioniert derzeit zwar nur indem man SysEx-TX-Nachrichten des BCR2000 auf den BCR 32 kopiert, die Funktion ist aber da!

Integration in die DAW

Hier zeigt der BCR32 inzwischen deutlich, was tatsächlich in ihm steckt.

Dank KI-Unterstützung ist es heute erstaunlich einfach, sich ein eigenes Controller-Skript für seine DAW zu erstellen. Ich nutze Bitwig und habe den BCR32 als Controller mit vier Reihen zu je acht Encodern eingebunden.

Die vier Reihen steuern automatisch die ersten vier Plug-ins der jeweils ausgewählten Spur. Wechsle ich auf Preset 2, habe ich unmittelbar Zugriff auf die Plug-ins 5 bis 8. Ein zusätzliches manuelles Mapping ist nicht erforderlich.

Das eigentliche Highlight ist für mich jedoch das inzwischen funktionierende LED-Feedback. Die LED-Ringe der Encoder zeigen zuverlässig die aktuellen Parameterwerte an – auch beim Wechsel zwischen Spuren oder Plug-ins. Genau so muss ein Controller dieser Art funktionieren.

Zusätzlich habe ich den jeweils ersten Encoder einer Reihe so konfiguriert, dass sich das zugehörige Plug-in durch Drücken direkt auf Bypass schalten lässt.

Die oberen Buttons habe ich mit verschiedenen Shortcuts belegt.

Das Ergebnis ist ein ausgesprochen intuitiver Workflow. Ich muss nicht mehr darüber nachdenken, welcher Regler gerade welche Funktion übernimmt. Ich wähle eine Spur aus, greife zum passenden Encoder und kann unmittelbar arbeiten. Genau das erwarte ich von einem Hardware-Controller.

Fazit

Der Marktstart war und bleibt für mich ein einziges Fiasko. Selten habe ich erlebt, dass ein Produkt in einem derart unfertigen Zustand veröffentlicht wurde. Umso erfreulicher ist es, dass Behringer inzwischen offenbar ernsthaft nachgebessert hat.

Gefühlt 98 % der ursprünglichen Probleme sind mittlerweile behoben. Und ich bin inzwischen tatsächlich so zufrieden mit dem BCR32, dass ich mir bereits ein zweites Exemplar vorbestellt habe. Wann das geliefert wird, steht allerdings noch in den Sternen.

Natürlich bleiben ein paar Fragezeichen. Insbesondere die Langzeitstabilität der Encoder wird sich erst noch zeigen müssen. Soweit ich das erkennen kann, scheinen diese lediglich auf der Platine befestigt zu sein. Ob das auf Dauer problemlos funktioniert, muss die Zeit zeigen.

Angesichts des geradezu lächerlich niedrigen Preises relativiert sich dieses Risiko für mich allerdings erheblich. Im Zweifel kann man sich fast schon ein Ersatzgerät ins Regal stellen.

Entscheidend ist für mich ohnehin etwas anderes: Der BCR32 fügt sich mittlerweile nahtlos in meinen Workflow ein. Ich kann ihn intuitiv bedienen, er nimmt mir Arbeit ab und ermöglicht mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Musik zu machen, statt mit der Technik zu kämpfen.

Genau darum geht es mir bei einem solchen Gerät.
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Unfertig, billig, schlecht
Butziolm 27.09.2026
Der BCR32 ist dem Grunde nach sicher ein mächtiger Controller, aber...

1. Es gibt keine Bedienungsanleitung, folglich muss man sich intuitiv durch das Gerät arbeiten. Dies hat irgendwann Grenzen. Bei mir war das relativ früh der Fall, als ich ein Pattern speichern wollte. Wie das geht? Ich weiß es nicht. Dazu gibt es ja eine Bedienungsanleitung. Der QR-Code auf der Verpackung führt allerdings in digitale Nichts. Auch auf der Behringer-Website ist nichts zu finden, keine Bedienungsanleitung, ja nicht einmal das Produkt an sich! Der KI-Chatbot beim "Support" hat, wer hätte es gedacht - ebenfalls keine Hilfe geben können. Ich habe nun ein "Ticket", mehr ist bisher noch nicht geschehen. Wenn eine Antwort je eintreffen sollte, ist der BCR32 entweder längst zurückgeschickt oder kaputt.

2. Die Taster sind von guter Qualität, das Gehäuse scheint ebenfalls in Ordnung. Das Kernstück allerdings, die 32 Encoder, sind derart wackelig (sie lassen sichetwa 1,5mm in jede Richtung bewegen), dass ich ihnen nur eine Lebensdauer von wenigen Wochen attestieren würde. Es dürfte nicht lange dauern, bis die ersten Regler ausfallen. Absolut inakzeptable Qualität.

Also, was soll ich mit einem Gerät, das sich mangels Bedienungsanleitung nur an der Oberfläche bedienen lässt und dessen Verarbeitung derart schlecht ist?

Ich hatte vor einiger Zeit den Behringer JN 80 hier. Eine Anleitung gab es zwar, aber die Tastatur war teilweise defekt und nicht differenziert spielbar. Beim BM-14M ist der Poti/Schalter für die Delay-Time gebrochen, da das Plastik von mangelnder Qualität ist und dem Drehwiderstand nicht standhalten konnte.

Ich erinnere mich an Zeiten, so etwa vor 20 Jahren, da war klar: Behringer Produkte sind billig, und das merkt man auch, weil die Qualität nicht stimmt. Auf der anderen Seite konnten sich viele Leute eben mal ein 16-Kanal Mischpult oder einen Satz Mikrofone leisten, was ihnen bei den etablierten Marken nicht möglich gewesen wäre. Equipment for the people. Von diesem Ruf hat sich Behringer in den letzten Jahren dank einiger durchaus hochwertigerer Produkte gut befreien können. Nun allerdings geht es wieder in die alte Richtung zurück. Billig und von schlechter Qualität. Ob das der Weg in die Zukunft ist? Vielleicht will Behringer zuviel in zu kurzer Zeit, vielleicht geht es auch darum, möglichst viel Konkurrenz vom Markt zu drängen. In jedem Falle nehme ich zukünftig von Behringer-Produkten lieber Abstand!
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DRIVERS
MkStMc 29.09.2026
Muy buena relación calidad precio. Al principio no conectaba con w11 pero iniciando la ControlTribe APP y accediendo a su Menu: HELP / REPAIR DRIVER se conectó al instante. Buena reacción de la marca Behringer. En general le doy un aprobado justo ya que a fecha de hoy no hay un manual potente que explique todo lo que trae esta controladora sequenciadora.
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